Medizinstatistik

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Die Produktinnovationen im Personenversicherungsbereich, aber auch in der Unfallversicherung gehen zur Zeit stark in Richtung der Berücksichtigung von biometrischen Risiken. Gute Produktbeispiele dafür sind die Absicherungen von „Grundfähigkeiten“, „Dread Diseases“ und die "Funktionsinvalidität". Daneben bieten bereits jetzt einige Versicherer Produktentwicklungen mit verbesserten Prämien bei der Erfüllung bestimmter medizinischer Voraussetzungen an („Preferred Risk“). Die Kalkulation solcher Produkte benötigt eine kompetente Auswahl und Bewertung von medizinischen Statistiken, Publikationen oder Studien.

Es gibt viele komplexe Fragen in der Produktentwicklung. VMS kann Antworten  aus medizinischen Informationen anbieten.

Beispiele:

  • Wie hoch ist das Änderungsrisiko einzelner Dread Disease - Krankheiten?
  • Wie wirkt sich das Übergewicht (Body-Mass-Index) auf die Sterblichkeit bei „Preferred Risk“ - Produkten aus?
  • Welche Rechnungsgrundlage oder Kombinationen von Rechnungsgrundlagen sollten für eine Grundfähigkeitsdeckung genommen werden?
  • Wie wirkt sich der Einschluß von Eigenbewegung auf den Schadenbedarf der Unfallversicherung aus?
  • Wie wirkt sich die Erhöhung der Gliedertaxenwerte auf den Schadenbedarf der Unfallversicherung aus?
  • Wie lange leben Krebspatienten bei verschiedenen Krankheitsstadien,  und wie hoch ist damit der Mortalitätsgewinn in einem Funktionsinvaliditätsprodukt?

 

VMS Medizin-Statistik

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Die VMS Ärzte haben in ihren verschiedenen Arbeitsfeldern in großem Umfang Erfahrung mit der Aufbereitung von medizinischen Daten als Rechnungsgrundlagen für die Produktinnovationen gewonnen.